Lauber verzichtet auf Plattitüden und nimmt die Tiefe der Gefühlswelt ernst: unverblümt reflektiert er auf Mundart über Sehnsucht, Verbundenheit und die grundlegenden Fragen des Menschseins. Feinsinnige Texte paaren sich mit einer harmonischen Sprache, die vertraute Progressionsmuster aufbricht und gewohnte Folk-Ästhetik mit Farben aus dem Barock oder Weltmusik erweitert.
Inspiriert von Benjamin Clementine, Leif Vollebekk und Rachel Sermanni, fokussiert die Debut-EP so chlopft's auf die Taktilität echter Instrumente und präsentiert filigrane, aber kraftvolle Lieder. Produziert mit Janos Mijnssen (Faber, Panda Lux), Drummer Alon Ben (Black Sea Dahu) und ergänzt durch das Streichquartett Amour sur Mars, liefert Lauber eine eindringliche EP, die direkt ins Herz zielt. Eine neue Generation Swiss Indie: ehrlich, schlicht und charmant.